syndikatfotofilm

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In eigener Sache:
Fotografie in der Pandemie
Abenteuer Pandemie, Lockdown und vergebliche Mühe, auf Normalniveau zu kommen! Wir enga-gieren uns für ein Projekt, bei dem 500 Plakate, Format A0, mit Fototableaus beduckt werden und diese im April per Litfasssäulen Wien schmücken werden. Wir setzen ein Zeichen und machen mit.
Die Einladung geht an alle, für die Fotografie etwas bedeutet. Zu gewinnen gibt es die Ehre, mitgemacht zu haben. Namensnennung obligat! Veranstalter ist die Photographische Gesellschaft in Wien
Dateien (in Kopie) erbeten bis 15. März an
werner.sobotka@kabsi.at

Der Termin der bisher ausgesetzten Generalalversammlung 2020
bleibt zunächst noch immer offen.
Wir informieren rechtzeitig,
wenn ein Termin möglich wird!
Diesem kleinen Buch kannst Du vertrauen!
Wer nichts weiß,
muss alles glauben!

Es ist immer gut, informiert zu sein!
Wahrscheinlich gibt es keine Alternative.
Sich impfen zu lassen, schafft Sicherheit. Und die Tests sind ja damit nicht vorbei. Wenn Du anspruchsvollen Zutritt zu Veranstaltungen brauchst - und sei es zur Zeit nur der Friseur -
ist der Test die Zutrittsgarantie.




Ein Büchlein
voller Wahrheiten!

ISBN 978-3-99001-511-7, Euro 18,00
edition a, Besser leben, Buchhandel.
Univ. Prof. Dr. Herwig Kollaritsch studierte in Wien, spezialisierte sich auf Reisemedizin, Impfwesen, Epidemiologie und Mikrobiologie.
Sein bemerkenswertes Büchlein hilft vielleicht, richtig zu entscheiden.
Wohl bekomms!
Lockdown, Ausgangsverbot vs Berufsausübung
Journalisten und Pressefotografen dürfen ihrem Beruf uneingeschränkt nachgehen - auch in Zeiten des Lockdowns und des Ausgangsverbotes.
Sie haben allerdings bei Anhaltung glaubhaft nachzuweisen, dass sie beruflich tätig sind.
Unser gültiger Presseausweis unterstützt diesen Nachweises. Auch Dienstausweise oder Bestätigung des Arbeitsgebers werden akzeptiert.
Hier gibt es neue Bücher aus unserer Mitte:



Janos Kalmar mit "Verschwundenes Waldviertel"
Die Sektion Standfotografie und der Vostand bvk@kinematografie.org
bitten aus Gründen des Wiederbelebens der Filmszene um diese Veröffentlichung:
Professionelle Standfotografie ist ein wesentlicher Teil der Film- und TV-Produktion. Die KollegInnen, die sich diesem Beruf widmen, wissen, was sie zu tun haben. Sie kennen sich mit der Fotografie am Set mit allen Qualitätskriterien aus, wissen auch was Urheberrecht und Werknutzungsrecht bedeuten und halten sich an die Weisungen des Regisseurs.

Corona hat die Welt nachhaltig mit üblen Folgen verändert - überall wird reduziert, eingespart, zusammengelegt - und der Betrieb nun wieder langsam aufgenom-
men. Sofort war man sich einig, dass eine professionelle Arbeitsteilung auch bei Film- und TV-Produktionen die wesentliche Grundlage für den Gesamterfolg ist. Leider ist in Deutschland das "Zusammenlegen von Aufgaben" in vielen Bereichen der Filmproduktion üblich.


Das Hochfahren der Produktionen nach dem Lockdown muss dennoch unter professionellen Bedingungen erfolgen, zumal bei erheblichem Zeitdruck - und natürlich auch unter "Corona-Bedingungen" am Set kein Platz für "Zusammlege-Tendezen" sein darf.

Darum ein klarer Apell des BVK: "Bitte lehnt es für die gesamte Kameraabteilung ab, Standfoto-Bildmaterial nebenbei mitzumachen, falls ihr im Zuge des Corona-Neustarts dazu aufgefordert werdet! Überlasst den Job den StandfotokollegInnen!"

Das Syndikat Foto Film schließt sich diesem Appell ohne Kommentar an!


Syndikat der Pressephotographen,
Pressebildagenturen und Filmreporter
Österreichs
office@syndikatfotofilm.at
1131 Wien, Fach 153
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